Eine sensationelle Veranstaltung, die über die Parteigrenzen hinweg am 7. Januar in Lutherstadt Wittenberg stattgefunden hatte. Florian Thomas vom BSW Kreisverband Sachsen-Anhalt Ost und Lars Hünich (MdL) von der AfD-Landtagsfraktion Brandenburg hatten im Café der Begegnung zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen. Und die Bürger kamen und strömten in den kleinen, knapp siebzig* Personen fassenden Raum. Gespräche jenseits der Brandmauer warFriedenskomiteé Jeden letzten Mittwoch im Monat von 19:00 bis 21:00 Uhren hier ohne Ausgrenzungen möglich und sollten nicht nur für die kommunalen Vertretungen beispielgebend sein. Dank unserer vorzüglichen Bewerbung (sowie unbeabsichtigt durch „Unterstützung" des Brandenburger Ex-BSW Finanzministers Robert Crumbach) mussten sogar noch Stühle herangeschafft werden. Wenn das kein Zeugnis von Interesse ist, was dann? Die letzte Veranstaltung dürfte es damit noch lange nicht gewesen sein, auch wenn es von verschiedenen Seiten der Parteien „Anfragen" zu dieser Veranstaltung gab (um es mal vorsichtig zu formulieren). Weichreite TV hat hier übrigens für die mediale Präsenz gesorgt und war per Livestream vor Ort: https://www.youtube.com/watch?v=XTeyr5HqOkk Vielen Dank dem Café der Begegnung, an Brigitte, Hildegard, Wolfgang, Florian, Lars und natürlich großen Dank an die zahlreichen Gäste (einschließlich einiger kommunaler Mandatsträger) sowie an Weichreite TV! *Wie im Nachgang meiner Veröffentlichung mitgeteilt wurde, waren es fast siebzig Personen, da vor dem Raum auch noch Personen stehen und bekanntlich noch zusätzliche Stühle genutzt werden mussten. Quelle: Facebook, Maik Bialek
Friedenskomiteé Jeden letzten Mittwoch im Monat von 19:00 bis 21:00 Uhr
Liebe Friedensfreunde, aus meiner Beschäftigung mit der „Dreigliederung des sozialen Organismus“ (von Rudolf Steinerals Wissenschaft der „Sozialen Dreigliederung“ entwickelt) ergaben sich mir einige in der Friedensbewegung bisher unbekannte Aspekte in der Betrachtung des Themas FRIEDEN. Ich biete an, Euch diese Gedanken bei einem Eurer Treffen in einem Kurzvortrag vorzustellen. Worum geht es? Ausgangspunkt der Betrachtung ist die Tatsache, dass die Menschheit als ganzes in ihrem sozialen Miteinander ein lebendiger Organismus ist. Dieser Organismus trägt in sich dreiautonome, aber ineinander und aufeinander wirkende Wesensglieder. Schon in der Französischen Revolution wurden die Ideale für diese drei Wesensglieder formuliert: Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit. Diese Wesensglieder des sozialen „Organismus Menschheit“ sind: • Geistesleben – Hier ist das Ideal der FREIHEIT zu verwirklichen. • Rechtsleben – Hier ist das Ideal der GLEICHHEIT zu verwirklichen. • Wirtschaftsleben – Hier ist das Ideal der BRÜDERLICHKEIT zu verwirklichen. Wie in jedem Organismus wirken auch im „Organismus Menschheit“ bestimmte Gesetze. Werden diese Gesetze missachtet, dann führt das unweigerlich zu Chaos und Krankheit. Wir können dies an den Reaktionen in unserem eigenen menschlichen Körper erkennen, wenn wir gegen dessen Gesetze verstoßen. Ich will ein Bespiel geben: Das Ideal der Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben ist dann gegeben, wenn im Mittelpunkt des wirtschaftlichen Handelns die Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse nach Nahrung, Kleidung, Obdach etc. steht. Jeder einzelne Mensch trägt durch seine individuellen Fähigkeiten dazu bei und hilft mit, die Bedürfnisse seiner Mitmenschen zu befriedigen. Kein Mensch kann ohne die Mithilfe seiner Mitmenschen überleben! Zum Ideal im Wirtschaftsleben gehört auch, dass die Motivation für das Arbeiten des Menschen nicht der zu erwartende Lohn ist. Vielmehr handelt er aus dem Wissen und der Erkenntnis heraus, dass er durch die „Gleichheit aller Menschen“ (Gleichheit im Rechtsleben) eine Pflicht hat, zur Befriedigung der Bedürfnisse der Mitmenschen seinen Anteil beizutragen, entsprechend seiner individuellen Fähigkeiten. Zu einer solchen Erkenntnis kann der Mensch nur kommen, wenn „Freiheit im Geistesleben“ herrscht und er diese objektive Wahrheit durch eigenständiges Denken selbst finden kann. Im heutigen „Einheitsstaat“ sind jedoch Profitstreben, politische Vorgaben und die falsche Vorstellung von Arbeit die bestimmenden Triebkräfte. Wird dauerhaft gegen die in einem Organismus wirkenden Gesetze verstoßen, dann sind Chaos und Krankheit vorherrschend. Am Ende steht dann der Untergang; der Organismus vernichtet sich selbst. Ich behaupte, dass der Mensch unbewusst spürt, dass er selbst und um ihn herum gegen geistige Gesetze verstoßen wird. Wir spüren, wenn wir im Denken bevormundet (Geistesleben) oder wenn wir ungerecht (Rechtsleben) behandelt werden. Und wir spüren, wenn unser Beitrag im Wirtschaftsleben nicht angemessen ist. Wird gegen die Gesetzmäßigkeiten im „Organismus Menschheit“ verstoßen, dann kann das Denken und Handeln des Menschen nicht von Frieden bestimmt werden. Das geht nicht! Was wäre zu tun? Der einzelne Mensch ist diesem zerstörerischen Wirken im „Organismus Menschheit“ solange ausgeliefert, bis er die übergeordnete Gesetzmäßigkeit erkennt und sie beachtet. Erst dann kann der Mensch wahrhaft friedfertig handeln. Nur wer die Gesetze kennt, sie versteht und danach handelt, kann einen Beitrag zum Friedenleisten. FRIEDEN FÄNGT IM EIGENEN DENKEN AN! Um dies noch mit einem Zitat Goethe’s zu unterstreichen: „Es ist nicht genug zu wissen. Man muss auch wollen. Es ist nicht genug zu wollen. Man muss auch tun!“ Dies ist ein kurzer Abriss der Gedanken, die ich bei Interesse mit Euch teilen möchte. Gerne höre ich von Euch und wünsche bis dahin ein klares Herz, Kraft und guten Mut Eure Elisabet Leipholz
Eine sensationelle Veranstaltung, die über die Parteigrenzen hinweg am 7. Januar in Lutherstadt Wittenberg stattgefunden hatte. Florian Thomas vom BSW Kreisverband Sachsen-Anhalt Ost und Lars Hünich (MdL) von der AfD-Landtagsfraktion Brandenburg hatten im Café der Begegnung zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen. Und die Bürger kamen und strömten in den kleinen, knapp siebzig* Personen fassenden Raum. Gespräche jenseits der Brandmauer warFriedenskomiteé Jeden letzten Mittwoch im Monat von 19:00 bis 21:00 Uhren hier ohne Ausgrenzungen möglich und sollten nicht nur für die kommunalen Vertretungen beispielgebend sein. Dank unserer vorzüglichen Bewerbung (sowie unbeabsichtigt durch „Unterstützung" des Brandenburger Ex-BSW Finanzministers Robert Crumbach) mussten sogar noch Stühle herangeschafft werden. Wenn das kein Zeugnis von Interesse ist, was dann? Die letzte Veranstaltung dürfte es damit noch lange nicht gewesen sein, auch wenn es von verschiedenen Seiten der Parteien „Anfragen" zu dieser Veranstaltung gab (um es mal vorsichtig zu formulieren). Weichreite TV hat hier übrigens für die mediale Präsenz gesorgt und war per Livestream vor Ort: https://www.youtube.com/watch?v=XTeyr5HqOkk Vielen Dank dem Café der Begegnung, an Brigitte, Hildegard, Wolfgang, Florian, Lars und natürlich großen Dank an die zahlreichen Gäste (einschließlich einiger kommunaler Mandatsträger) sowie an Weichreite TV! *Wie im Nachgang meiner Veröffentlichung mitgeteilt wurde, waren es fast siebzig Personen, da vor dem Raum auch noch Personen stehen und bekanntlich noch zusätzliche Stühle genutzt werden mussten. Quelle: Facebook, Maik Bialek
Friedenskomiteé Jeden letzten Mittwoch im Monat von 19:00 bis 21:00 Uhr
Liebe Friedensfreunde, aus meiner Beschäftigung mit der „Dreigliederung des sozialen Organismus“ (von Rudolf Steinerals Wissenschaft der „Sozialen Dreigliederung“ entwickelt) ergaben sich mir einige in der Friedensbewegung bisher unbekannte Aspekte in der Betrachtung des Themas FRIEDEN. Ich biete an, Euch diese Gedanken bei einem Eurer Treffen in einem Kurzvortrag vorzustellen. Worum geht es? Ausgangspunkt der Betrachtung ist die Tatsache, dass die Menschheit als ganzes in ihrem sozialen Miteinander ein lebendiger Organismus ist. Dieser Organismus trägt in sich dreiautonome, aber ineinander und aufeinander wirkende Wesensglieder. Schon in der Französischen Revolution wurden die Ideale für diese drei Wesensglieder formuliert: Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit. Diese Wesensglieder des sozialen „Organismus Menschheit“ sind: • Geistesleben – Hier ist das Ideal der FREIHEIT zu verwirklichen. • Rechtsleben – Hier ist das Ideal der GLEICHHEIT zu verwirklichen. • Wirtschaftsleben – Hier ist das Ideal der BRÜDERLICHKEIT zu verwirklichen. Wie in jedem Organismus wirken auch im „Organismus Menschheit“ bestimmte Gesetze. Werden diese Gesetze missachtet, dann führt das unweigerlich zu Chaos und Krankheit. Wir können dies an den Reaktionen in unserem eigenen menschlichen Körper erkennen, wenn wir gegen dessen Gesetze verstoßen. Ich will ein Bespiel geben: Das Ideal der Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben ist dann gegeben, wenn im Mittelpunkt des wirtschaftlichen Handelns die Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse nach Nahrung, Kleidung, Obdach etc. steht. Jeder einzelne Mensch trägt durch seine individuellen Fähigkeiten dazu bei und hilft mit, die Bedürfnisse seiner Mitmenschen zu befriedigen. Kein Mensch kann ohne die Mithilfe seiner Mitmenschen überleben! Zum Ideal im Wirtschaftsleben gehört auch, dass die Motivation für das Arbeiten des Menschen nicht der zu erwartende Lohn ist. Vielmehr handelt er aus dem Wissen und der Erkenntnis heraus, dass er durch die „Gleichheit aller Menschen“ (Gleichheit im Rechtsleben) eine Pflicht hat, zur Befriedigung der Bedürfnisse der Mitmenschen seinen Anteil beizutragen, entsprechend seiner individuellen Fähigkeiten. Zu einer solchen Erkenntnis kann der Mensch nur kommen, wenn „Freiheit im Geistesleben“ herrscht und er diese objektive Wahrheit durch eigenständiges Denken selbst finden kann. Im heutigen „Einheitsstaat“ sind jedoch Profitstreben, politische Vorgaben und die falsche Vorstellung von Arbeit die bestimmenden Triebkräfte. Wird dauerhaft gegen die in einem Organismus wirkenden Gesetze verstoßen, dann sind Chaos und Krankheit vorherrschend. Am Ende steht dann der Untergang; der Organismus vernichtet sich selbst. Ich behaupte, dass der Mensch unbewusst spürt, dass er selbst und um ihn herum gegen geistige Gesetze verstoßen wird. Wir spüren, wenn wir im Denken bevormundet (Geistesleben) oder wenn wir ungerecht (Rechtsleben) behandelt werden. Und wir spüren, wenn unser Beitrag im Wirtschaftsleben nicht angemessen ist. Wird gegen die Gesetzmäßigkeiten im „Organismus Menschheit“ verstoßen, dann kann das Denken und Handeln des Menschen nicht von Frieden bestimmt werden. Das geht nicht! Was wäre zu tun? Der einzelne Mensch ist diesem zerstörerischen Wirken im „Organismus Menschheit“ solange ausgeliefert, bis er die übergeordnete Gesetzmäßigkeit erkennt und sie beachtet. Erst dann kann der Mensch wahrhaft friedfertig handeln. Nur wer die Gesetze kennt, sie versteht und danach handelt, kann einen Beitrag zum Friedenleisten. FRIEDEN FÄNGT IM EIGENEN DENKEN AN! Um dies noch mit einem Zitat Goethe’s zu unterstreichen: „Es ist nicht genug zu wissen. Man muss auch wollen. Es ist nicht genug zu wollen. Man muss auch tun!“ Dies ist ein kurzer Abriss der Gedanken, die ich bei Interesse mit Euch teilen möchte. Gerne höre ich von Euch und wünsche bis dahin ein klares Herz, Kraft und guten Mut Eure Elisabet Leipholz